Fototour durch Oía, Santorin

Oía, Santorin

Wer kennt sie nicht, die typischen Postkartenmotive aus Santorin? Die Caldera von Oía mit ihrer kykladischen Architektur: die strahlend weißen Häuser, die blauen Dächer und die alten Windmühlen. Für mich der Inbegriff einer griechischen (Kykladen-) Insel und daher ein Must-Do auf meiner Griechenlandreise im Mai 2015. Ich entschied mich für eine Unterkunft direkt in Oía, der nördlichsten Stadt auf Santorin, wo ich vier Tage verbrachte und wo meine Kamera kaum ein paar Minuten still stand.

Erste Eindrücke

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Entdeckungen in Oías Gässchen

Oía, Santorin

Bei einem Streifzug durch Oías schmale Gassen habe ich eine wunderbare Entdeckung gemacht: den Atlantis Bookshop. Ein kleines Juwel für Bücherwürmer und unglaublich liebevoll gestaltet. Leider war zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob der Laden bald schließen muss. Ich hoffe, irgendwer konnte ihn noch heldenhaft retten.

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, SantorinWenn es einen Ort gibt, der besonders schön ist, spricht sich das in aller Regel schnell rum. So muss es wohl auch bei Santorin gewesen sein. Die vielen Menschen scheinen genauso zur Insel dazuzugehören wie die hübschen, weißen Häuschen mit den blauen Dächern. Ein Tipp: ein früher Spaziergang am Morgen eröffnet Möglichkeiten, sich ohne Massen durch die Gassen von Oía zu bewegen.

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Die Caldera

Oía, Santorin

Oía, Santorin

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Oía, Santorin

Oía, Santorin

Oía, Santorin

Love is in the air…

Ohne Frage: Santorin ist ein beliebtes Ziel für frisch Verliebte, für gerade Vermählte oder die, die es werden wollen. Hier kam ich zugegebenermaßen doch mal an meine Grenze, der „Comfort-Zone“ was mein Alleinreisen anging. Ich hatte das Gefühl, dass alle um mich herum (vorrangig) zu Zweit oder in Gruppen unterwegs waren. Anschluss zu finden fand ich hier wirklich schwierig. Wenn ich auf Nachfrage jemandem gesagt habe, dass ich allein unterwegs bin, erntete ich in aller Regel mitleidsvolle Blicke oder ein fast peinlich berührtes „Oh“. Wenngleich das Alleinreisen auf Santorin organisatorisch und hinsichtlich Sicherheitsaspekten völlig unproblematisch schien, so sollte man doch ein dickes Fell mitbringen, um nicht in den – ich nenne ihn mal – „Bridget-Jones-Modus“ (Alll byyy myyyseeelf!!) zu verfallen. Zum Glück hatte ich sehr nette und herzliche Gastgeber, die stets für einen Plausch zu haben waren und mir viel Spannendes über die griechische Kultur erzählten. Hotel Aspa Villas: kann ich definitiv empfehlen!

Oía, Santorin

Leider bin ich keinmal in den Genuss eines schönen Sonnenuntergangs gekommen, der von Oía aus fantastisch sein muss. Es hat leider alle Abende, die ich dort verbracht habe, geregnet. Nichtsdestotrotz ist Oía auch ohne Sonnenuntergänge ein wahrhaft tolles Fleckchen Erde! Die schmalen Gassen, die weißen Häuschen, die nach einem stürmischen, abendlichen Regenschauer jeden Morgen wieder sauber geschrubbt werden, die wunderschönen Aussichten über die Caldera… ich würde wiederkommen!

Dir gefällt Santorin? Mehr von Santorin’s Schönheit gibt es auch in meinem Beitrag zur Kraterwanderung auf Santorin.

„No one is in charge of your happiness but you.“

6 thoughts on “Fototour durch Oía, Santorin

  1. Die weißen Häuser und blauen Dächer kennt wirklich jeder, das stimmt. 😀 Sehr schöne Fotos! Die Einwohner können einem während der Hauptsaison schon etwas leidtun, wenn ich mir das so ansehe (Danke auch für die Fotos, wo man sich ein Bild von den Massen machen kann.). Und mir war gar nicht bewusst, dass es dort so viele Paare hinzieht.

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    1. Danke, Silja! Ja, als Einheimischer hat man es da vielleicht nicht immer leicht. Auf der anderen Seite lebt die Insel natürlich auch von ihren Besuchern.
      Und das mit den Paaren…also ich habe jeden Tag mindestens ein (asiatisches) Brautpaar gesehen. 😀 Es ist eben eine romantische, fast kitschig-schöne Insel. 😉
      Liebe Grüße!

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  2. Es ist also wirklich so schön wie auf den Postkarten! Da nimmt doch glatt in Kauf, dass man sich dieses wundervolle Örtchen mit so vielen anderen „teilen“ muss oder? Santorin ist bei mir auch ganz oben auf der Wunschliste, vorzugsweise mit Partner 😉

    Gefällt 1 Person

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